Persönliche Herangehensweise an die Therapie

 


 

Fachlich und menschlich bestmöglich und individuell spezifisch zu arbeiten erachte ich als Selbstverständlichkeit. Es ist mir ein großes Anliegen, Beschwerdeursachen und Wirkungsweisen von Behandlung sowie von Übungen nachvollziehbar zu machen. So sind heilungsorientierte Ansätze gemeinsam erarbeitbar. 

 


 

 

Weiters ist für mich wichtig, den Menschen mit Empathie und Verstand zu begegnen und herauszufinden, welche Einflussfaktoren im Alltag von Bedeutung sein könnten. Immer wieder spiegeln sich Einstellungen und Herangehensweisen ans Leben in der Umgangsweise mit dem Körper wieder, wodurch sich manche Problemzonen chronisch festfahren.

 

Positive Lebensumstände wie Glück, Zufriedenheit aber auch negative Umstände wie schlechte Bedingungen am Arbeitsplatz, Stress und falsche Ernährung beeinflussen wie wir uns bewegen und unseren Körper einsetzen und wie er auf Belastungen reagiert. Veränderte Immunregulation, Hormon- und Enzymausschüttung sowie die essentielle Erholung im Schlaf sind in diesem Zusammenhang einige wichtige Faktoren.

Life-Work-Balance-Physiotherapie

Wird der Körper durch diese psychosozialen Umstände geschwächt, ist der Körper leichter verletzbar. Belastungen, die früher kein Problem waren, führen nun auf Dauer zu Überlastungen. Diese Überlastungen verursachen jedoch lokale Schmerzen. Ein Beispiel dazu sind Nackenverspannungen bei Stress. Aktive und passive Therapiemaßnahmen sind in solchen Fällen zumeist nur temporär erfolgreich, eine anhaltende Änderung passiert nur über eine zusätzliche Veränderung des Bewusstseins.

 

Deshalb sind für mich in der Behandlung chronischer Beschwerden neben den beschriebenen Behandlungsmethoden auch die Wahrnehmung des Zusammenhangs zwischen Lebensweise, Gewohnheiten und körperlicher Beschwerden sehr wichtig.

 

 

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